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Pino del Paranа - Araucaria araucana

Pino del Paranа - Araucaria araucana


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Generalitа


Araucaria araucana (Sin. Araucaria imbricata - Pino del Parana - Kiefer von Chile).
Herkunft: Chile, maximale Höhe 30 m. Rustikal, mit glänzend grünen, scharfen, dornigen Blättern an der Spitze. Die ledrigen Blätter wechseln etwa alle 10 Jahre. Die Rinde ist grau und faltig, sehr dick. Produziert etwa 15 cm lange Tannenzapfen. Die Zweige sind in jungen Jahren horizontal angeordnet und die Pflanze nimmt eine konische Form an. Im Erwachsenenalter hingegen nimmt die Pflanze eine rundere Form an und die unteren Äste zeigen nach unten. Benötigt saure und gut drainierte Böden.
Diese Gattung umfasst etwa zwanzig Arten immergrüner Nadelbäume mit Ursprung in Südamerika und Australien; A. araucana, auch imbricata genannt, ist die einzige Art, die starre Winter trägt. andere Arten, die in den Gärten wachsen, sind A. bildwillii und A. heterophylla, die die Kälte leicht fürchten; A. excelsa ist eine Art, die als Zimmerpflanze angebaut wird. Der Stiel ist kräftig, aufrecht; Diese Bäume wachsen sehr langsam, können aber eine Höhe von 25-30 Metern erreichen. Die Verzweigungen sind horizontal, ziemlich verzweigt; Das Laub ist dunkelgrün, steif und dick, spitz und erinnert an dreieckige Schuppen. Das Pyramidenhaar neigt dazu, sich mit den Jahren zu verlängern. Die Exemplare von mindestens 20-30 Jahren bilden Blütenstände, die großen Kiefernzapfen ähneln und bei weiblichen Bäumen abgerundet sind, während die männlichen Bäume länglichere, fast zylindrische Blütenstände bilden. In den Zapfen der weiblichen Bäume befinden sich zahlreiche fruchtbare, essbare Samen. Die a. araucana in den Ursprungsorten sind vom Aussterben bedroht, sie sind daher durch internationale Übereinkommen geschützt, weshalb in Europa nur Exemplare aus Anbau in Umlauf gebracht und nicht in Sachleistungen genommen werden dürfen.

Belichtung



A. araucana ist eine immergrüne Pflanze, die keine Kälte fürchtet. Man empfiehlt, sie an einem sonnigen, windgeschützten Ort zu halten. Im Allgemeinen verträgt die Paranа-Kiefer die Hitze gut, aber in Gegenden mit sehr heißen Sommern ist es ratsam, die Pflanze an einem halbschattigen Ort zu platzieren oder eine weniger rustikale Sorte zu wählen, die die Hitze bevorzugt. Bevor Sie eine Araukaria in die Wohnung setzen, sollten Sie die endgültigen Abmessungen dieses Baumes abwägen, der sehr groß werden kann und daher als Einzelexemplar geeignet ist.

Bewässerung



Im Allgemeinen können die Paraná-Kiefern auch Dürreperioden problemlos überstehen. Die jungen Pflanzen, die gerade gepflanzt wurden, müssen jedoch in der heißen Jahreszeit gewässert werden, damit die Erde zwischen den Bewässerungen trocken bleibt. Verteilen Sie im Herbst einen ausgereiften organischen Dünger an der Basis der Pflanze.

Land



Die Exemplare der Paranа-Kiefer wachsen auf dem normalen Gartenboden und bevorzugen den tiefen und weichen Boden, der sehr gut drainiert ist.

Multiplikation


Die Vermehrung erfolgt durch Samen, im Frühjahr oder durch Stecklinge. Diese Pflanzen wachsen sehr langsam, so dass die jungen Exemplare viele Jahre brauchen, um eine Größe zu erreichen, die für den Garten geeignet ist.

Schädlinge und Krankheiten



Es ist unwahrscheinlich, dass diese Pflanzen massiv von Schädlingen oder Krankheiten befallen werden, obwohl sie manchmal von Blattläusen und Cochinea befallen werden können. Im Allgemeinen können leidende Pflanzen Symptome von übermäßigem Gießen oder längeren Trockenperioden aufweisen.

Araucaria Bildwillii


Herkunft: Australien.
Maximale Höhe 2-3 m, wenn im Topf kultiviert, 30 Meter in der Natur.
Semirustica, mit glänzend grünen Blättern, am Scheitel dornig, als Zimmerpflanze kultiviert.

Araucaria Heterophylla


Herkunft: Australien.
Maximale Höhe 2-3 m, wenn im Topf kultiviert, 30 Meter in der Natur.
Semirustica, mit nadelartigen Blättern, glänzend grün, produziert 15 cm lange Tannenzapfen. Es wird als Zimmerpflanze verwendet. Es wächst gut im Schatten.

Pino del Paranà - Araucaria araucana: Araucaria Excelsa



Herkunft: Australien.
Maximale Höhe 2 m, wenn im Topf kultiviert. In der Natur kann es bis zu 50 Meter hoch werden.
Es ist empfindlich gegen Kälte und wird als Zimmerpflanze angebaut. Es hat eine konische Krone mit horizontalen Zweigen mit glänzend grünen Blättern, nadelartig und leicht dornig. Benötigt saure und gut drainierte Böden.