Fette Pflanzen

Haariger Kaktus - Espostoa lanata


Generalitа


Gattung, die etwa zwanzig Säulenkakteen aus Südamerika zusammenbringt. Im Ring erreichen sie Dimensionen von mehr als 2-3 m Höhe, während sie in Töpfen unterhalb des Meters bleiben. Sie sind ziemlich langsam wachsende Pflanzen, der Stängel ist grün, mit zahlreichen Rippen, normalerweise aufrecht, einzeln, manchmal produziert er einige Zweige, die dazu neigen, parallel zum Hauptstängel zu wachsen; Die Warzenhöfe sind sehr dornig, mit einer besonders entwickelten zentralen Wirbelsäule und sind von einem dicken weißlichen Haar bedeckt. Die im Frühjahr mehrjährigen Pflanzen bilden in der apikalen Zone ein Pseudocephalio, aus dem zahlreiche Blüten mittlerer Größe, die nachts fast verborgen vom Boden blühen, hervorgehen. Im Sommer kommen kleine, rundliche, fleischige, essbare Früchte vor, die zahlreiche dunkle Samen enthalten.

Anzeige und Bewässerung




Ausstellung: Die Exponierten brauchen sehr sonnige Positionen; im Winter muss die Mindesttemperatur bei 10-12 ° C gehalten werden, daher müssen die Pflanzen in Innenräumen oder in einem gemäßigten Gewächshaus gebracht werden.
Bewässerung: Im Winter sollten diese Pflanzen nicht bewässert werden, insbesondere wenn sie sich nicht an einem zu dicken Ort befinden. Mit dem Eintreffen der Hitze muss die Bewässerung stattdessen regelmäßig erfolgen, sodass die Erde zwischen den einzelnen Bewässerungen sehr gut trocknen kann. Von März bis Oktober alle 15-20 Tage einen spezifischen Dünger für Sukkulenten in wässriger Lösung bereitstellen.

Land


Sie bevorzugen sehr gut drainierte Böden, die aus ausgewogener Erde, gemischt mit Sand und Lapillus, bestehen. Diese Pflanzen neigen dazu, ein ziemlich großes Wurzelsystem zu bilden, daher ist es ratsam, sie jeden Frühling umzutopfen und sie in ziemlich große Töpfe zu stellen.

Haariger Kaktus - Espostoa lanata: Vermehrung und Schädlinge und Krankheiten


Vermehrung: erfolgt durch Samen, im Februar in einem Saatbeet an einem geschützten Ort oder im Frühling-Sommer. Es ist auch möglich, Stecklinge mit den Seitenzweigen zu üben, die zu gleichen Teilen in einer Mischung aus Torf und Sand verwurzelt sein müssen
Schädlinge und Krankheiten: Achten Sie besonders auf Cochineal, das im Haar lauert und sehr schwer zu erkennen ist.